Noch immer gibt es keine Stellungnahme von GM bzgl. der Verkaufsgerüchte der Tochtergesellschaft in Deutschland.
GM hätte nach Medienberichten für Unruhe gesorgt, da der Konzern bis heute auf ein klares Dementi verzichtet hat.
Der GM-Chef versicherte Opel, dass es derzeit keine Verkaufsgespräche gäbe, jodoch wurde ein Treueschwur bislang nicht abgelegt.
Beide Wagen sind zwar klein, sind dafür allerdings 100 PS stark.
Perfekt für den Stadtverkehr und das lässtige Suchen nach einem großen Parkplatz hat endlich ein Ende, da die gerade mal knapp 3 Meter langen in fast jede Parklücke passen.
Einen Haken gibt es jedoch: Den iQ gibt es bislang nur in der Farbe rot. Legt man doch Wert auf eine andere Farbe, muss man mit einem Aufpreis rechnen.
Den Smart gibt es auch nur in zwei Farben. Jedoch auch in Bunt für einen Aufpreis.
Beide Wagen sind für Rund 17.000 € zu haben.
Laut diversen Medienberichten möchte sich der Mutterkonzern General Motors sich von der Tochter Opel trennen. Grund für die Trennung seien wohl die immer noch rote Zahlen von Opel. “GM kann auch sparsamere Auto bauen, dazu brauche man Opel nicht unbedingt”, so ein GM-Sprecher.
Warum dann die Monate lange Verhandlungen vor ca. 2 Jahren, als Opel fast von Fiat aufgekauft wäre?
Die Abstoßung von Opel steht nicht fest. Und schon wieder müssen die 1500 Mitarbeiter von Opel um Ihre Arbeitsplätze bangen.
Die einst größte Autoindustrie der Welt wurde durch die Naturkatastrophen sehr stark geschädigt. Dagegen will Japan vorgehen und stellt ein Milliarden-Rettungsfonds für diesen Industriezweig.
Die Japanische Entwicklungsbank hat einen 50 Milliarden Yen (435 Millionen Euro) schweren Fonds für Autozulieferer eingerichtet.
Die gesamte Summe an den Verband der Autozulieferer zu übergeben, dieser soll das Geld dann an Unternehmen der gesamten Zulieferkette verteilen.
Die Produktion des einstmals Weltgrößten Autokonzern Toyota, mit dem Hauptsitz in Japan, ist massiv eingebrochen.
Der Grund ist nach wie vor das große Erdbeben und die dadurch folgende Atomkatastrophe. In Japan wurden dieses Jahr 823 Autos bisher weniger verkauft, als im vergangenen Jahr und weltweit ist es sogar ein minus von 308555 Autos.
Nicht nur Toyota sondern, auch das land leidet immer noch. Es wird befürchtet, dass Japan sogar bald nicht mehr Zahlungsfähig sein könnte, laut der Ratingagentur Fitch. Grund sei die steigende Schuldenlast Japans.
Ein amerikanisches Gericht hat entscheidet: Toyota-Besitzer in den USA bei möglicher Defekte ihrer Toyota Autos den japanischen Autobauer verklagen.
Dieser Fall ist für Millionen Toyota-Fahrer von entscheidender Bedeutung, denn diese können nun Ihrer Anschuldigungen vor Gericht beweisen.
Das Urteil ist ein weiterer herber Rückschlag, für den einst größten Autobauern der Welt. Mittlerweile ist der Konzern auf Platzt drei hinter GM und VW gerutscht und wird sich auch nicht so schnell nach vorne bringen können.
Das Erdbeben in Japan hat den Autobauer Toyota, einen großen Wirtschaftliche schaden zugefügt. Mittlerweile ist der, einst größte Autokonzern der Welt, nun auf der Rang 3 gefallen. Den ersten und zweiten Platzt belegten GM und VW. Die Rückkehr an die Spitze wird nicht einfach – gar sehr schwer.
Von Januar bis März wurden nur 2,1 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert.
Toyota muss aufpassen, dass Sie nicht weiter abrutschen, ansonsten wird die Zukunft nicht mehr so rosig aussehen.
Nachdem das Jahr 2010, das beste Geschäftsjahr in der Geschichte des Konzerns war, könnte sogar das Jahr 2011 noch besser werden, so zumindest lassen sich die Zahlen des ersten Quartals interpretieren.
VW hat sich das Ziel gesetzt, der größte Autokonzern der Welt zuwerden, denn die Wolfsburger möchten General Motors und Toyota von Thron stürzen und das scheint auch in ein Paar Jahren möglich zu sein.
VW ist der größte Arbeitgeber in Niedersachsen mit 100.00 Arbeitsplätzen.
Die Kaufinteressenten eines neuen Toyotas müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen, denn der Autokonzern Toyota hat wegen des Erdbeben in Japan eine Produktionspause in Europa eingelegt.
Auch die Konkurrenten Honda und Nissan sind von der Situation über fehlende Teile aus Ihrer Heimat betroffen und fahren somit die Produktion runter.
Es sind fünf Toyotawerke in Europa betroffen, diese befinden sich in England, Polen, Frankreich und der Türkei.
Auf dem anhaltend hohen Yen-Kurs reagiert der japanische Toyota mit einer Preissteigerung auf dem amerikanischen Markt.
Fahrzeuge wie Scion und Lexus sollen künftig um 200 -900 Dollar mehr kosten. Der Prius beispielsweise, der bisher 21 650 Dollar gekostet hat, soll demnächst 22 120 Dollar einbringen.
Noch haben die Kunden Zeit, denn die Preiserhöhung gilt erst ab Mai.
Trotz der Japan-Katastrophe befindet sich der Yen seit Wochen im Höhenflug – zwischenzeitlich erreichte er sogar den höchsten Stand seit dem zweiten Weltkrieg.